Gesundheit, Umwelt

Interview – Meine vergessene Freundin, die Natur


Mein erstes Interview

Letzte Woche führte ich mein erstes Interview mit Sandra von Kraftbaum. Wir sprechen über meine vergessene Freundin, die Natur und mehr. Ich habe mich bereits als Kind schon zum Wald hingezogen gefühlt, es gab keinen schöneren Platz als den Wald. Ständig draußen, mit Dreck übersät, mit Fichtennadeln und kleinen Ästen gespicktes Haar, offenen Knien und mit einem großen Ast gerüstet, erlebte ich im Wald die größten Abendteuer. Auch heute noch ist für mich der Wald ein Rückzugsort. Natur und Wald assoziiere ich mit einer unendlichen Quelle von Entspannung, Freude und Glückseligkeit. Doch das war nicht immer so. In meiner Pubertät verlor ich den Kontakt. Mehr dazu und mehr zu meinem derzeitigen Leben erfahrt ihr hier.

Meine Wegbereiter

Besonders ausschlaggebend war der Urlaub in Neuseeland, den ich mit meinem Dad und meinem Bruder verbrachte. Der Einblick in eine andere Art des Lebens brachte mich dazu, unweigerlich, meine alten Vorstellungen und Wünsche zu aktualisieren. Besonders die Lebensweise unserer Maori Freundes eröffnete mir wichtige Eindrücke. Die Lebenswünsche, die ich zu diesem Zeitpunkt, in meinem Leben hatte, spiegelten nur sehr wenig meine eigenen authentischen Sehnsüchte wider. Das war der Beginn eines starken Wandels, der durch das Aufnehmen einer Meditationspraxis noch verstärkt wurde.